70 Jahre 2. Republik. Ausgerufen am 27.4.1945 durch Dr. Karl Renner. 20 Tage vor dem Geburtstag unserer 2. Republik verübte der Eisenerzer Volkssturm am 7. April 1945 auf der Passhöhe des Präbichls einen Massenmord an über 200 ungarischen Jüdinnen und Juden. Bis 21. April 1945 folgten weitere Morde an ungarischen Juden entlang der Eisenstraße. In […]
weiterlesenSchlagwort-Archiv: Todesmarsch
1955 – Vom Anschluss bis zum Staatsvertrag – Todesmarsch
Zeitzeugin Grete Schurz berichtet darüber, wie sie als junges Mädchen den Todesmarsch ungarischer Jüdinnen und Juden beobachtet hat. Wie wirkt so ein Ereignis auf einen jungen Menschen?
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in der Oststeiermark – Todesmärsche in Richtung Mauthausen
Vier oststeirische ZeitzeugInnen geben SchülerInnen der BAKIP Hartberg Einblick in ihr Leben und den persönlichen, teils herausfordernden Umständen zu Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Bezirk Hartberg als exemplarische Region der Oststeiermark war Schauplatz zahlreicher, traumatischer Ereignisse für die dortige Bevölkerung. Besonders erwähnenswert sind z. B. die Bombenangriffe der Aliierten, oder der immer stärker werdende Terror […]
weiterlesenTheater Eisenerz
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, im März 1945, fanden in zahlreichen österreichischen Gemeinden Judenerschießungen statt. Das größte steirische Massaker verübte der Eisenerzer Volkssturm auf der Passhöhe des Präbichl. „Wenn die Steine weinen“ ist ein von Jugendlichen inszeniertes Theaterstück, das sich behutsam dem Thema „Todesmarsch Eisenstraße 1945“ widmet.
weiterlesenTodesmarsch – Die vielen Gesichter des Terrors
Zu Kriegsende wurden ungarische Juden und Jüdinnen zum Bau des Südostwalls herangezogen. Durch das Fortschreiten der Roten Armee schickte man die Juden und Jüdinnen ab Herbst 1944 in verschiedenen Todesmärschen in Richtung KZ Mauthausen. AugenzeugInnen und HistorikerInnen berichten über das Martyrium der Jüdinnen und Juden und Einschüchterungsversuche des NS-Regimes gegenüber der Bevölkerung.
weiterlesenTodesmarsch – Kurzer Prozess und langes Martyrium
Zu Kriegsende wurden ungarische Juden und Jüdinnen zum Bau des Südostwalls herangezogen. Durch das Fortschreiten der Roten Armee schickte man die Juden und Jüdinnen ab Herbst 1944 in verschiedenen Todesmärschen in Richtung KZ Mauthausen. AugenzeugInnen und HistorikerInnen berichten über das Martyrium der Jüdinnen und Juden und Einschüchterungsversuche des NS-Regimes gegenüber der Bevölkerung.
weiterlesenTodesmarsch – Verurteilung, Verdrängung, Neues Erinnern
Zu Kriegsende wurden ungarische Juden und Jüdinnen zum Bau des Südostwalls herangezogen. Durch das Fortschreiten der Roten Armee schickte man die Juden und Jüdinnen ab Herbst 1944 in verschiedenen Todesmärschen in Richtung KZ Mauthausen. Warum jedoch sollte man sich nach all den Jahren noch mit vergangenen Ereignissen beschäftigen und lässt diese nicht einfach ruhen? Verschiedene […]
weiterlesenTodesmarsch – Überlebensstrategien, Solidarität und Zivilcourage
Zu Kriegsende wurden ungarische Juden und Jüdinnen zum Bau des Südostwalls herangezogen. Durch das Fortschreiten der Roten Armee schickte man die Juden und Jüdinnen ab Herbst 1944 in verschiedenen Todesmärschen in Richtung KZ Mauthausen. ZeitzeugInnen erzählen von den verschiedenen Strategien und verzweifelten Versuchen der Jüdinnen und Juden, ihr Überleben zu sichern und auch von Solidarität […]
weiterlesen