Der ungarische Zeitzeuge Sandor Vandor besucht gemeinsam mit Schülern des Borg Bad Radkersburg die Gedenkstätte St. Anna am Aigen. Er erzählt von seiner Zeit als Zwangsarbeiter, der in jungen Jahren eingesetzt wurde, um den Südostwall gegen das Voranschreiten der ungarischen Armee zu errichten. In diesem Teil spricht Vandor über die symbolische Bedeutung der alten und […]
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Lager Liebenau – Gedenken
Über 8000 ungarische Juden wurden gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in sogenannte Todesmärsche gezwungen und unter anderem in das Lager Liebenau deportiert. Ohne ausreichende Versorgung und Verpflegung forderten die langen Fußmärsche einen hohen Tribut. ZeitzeugInnen bringen gemeinsam mit SchülerInnen Licht in ein dunkles Kapitel steirischer Zeitgeschichte.
weiterlesenIm Krieg – Konfrontation mit der Geschichtsschreibung
Die Zeitzeugen schildern ihre oftmalige Diskrepanz in der eigenen Wahrnehmung der Ereignisse des 2. Weltkriegs mit jener der offiziellen Geschichtsschreibung unter Bezugnahme auf die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“.
weiterlesenTodesmarsch – Verurteilung, Verdrängung, Neues Erinnern
Zu Kriegsende wurden ungarische Juden und Jüdinnen zum Bau des Südostwalls herangezogen. Durch das Fortschreiten der Roten Armee schickte man die Juden und Jüdinnen ab Herbst 1944 in verschiedenen Todesmärschen in Richtung KZ Mauthausen. Warum jedoch sollte man sich nach all den Jahren noch mit vergangenen Ereignissen beschäftigen und lässt diese nicht einfach ruhen? Verschiedene […]
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