Die Odyssee über zahlreiche Kriegsschauplätze und Tausende Kilometer – von Polen über Belgien, Holland, Frankreich und die Sowjetunion – führt Anton E. zurück an die südsteirische Grenze. Sein letzter Feldpostbrief ist datiert mit dem Gründungstag der Zweiten Republik durch Dr. Karl Renner.
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Im Krieg – Der zweifelhafte „Endsieg“
Anton E. (1917-1982) war acht Jahre lang Soldat der Deutschen Wehrmacht. In einem Brief vom 19.Dezember 1940 sehnt er das Ende des Krieges und seine damit verbundene Rückkehr nach Hause herbei. Ein Jahr, meint er weiters, werde der Krieg wohl noch dauern…
weiterlesenIm Krieg – Überleben im Krieg
Überleben im Krieg bedeutet in erster Linie, das nötige Glück gehabt zu haben. Die Zeitzeugen sind sich darüber einig und erzählen Kriegsepisoden, in denen oft ein kleines Detail den Unterschied ausgemacht hat auf der glücklichen Seite der Überlebenden zu sein, weil z.B. einem amerikanischen Bomber die Munition ausgegangen ist.
weiterlesenIm Krieg – Bitterer Ernst
In einem Brief von der Front schreibt Anton E: „2. Juli 1941. Die Leute hier in der Sowjetunion sind froh, dass die Bolschewiken so schnell zurückgeschlagen werden. In den nächsten Tagen wird es wohl wieder feindwärts gehen. Die Roten sind ja ein ganz ekelhafter Gegner. Man darf den Brüdern noch nicht trauen, und wenn sie […]
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