Schlagwort-Archiv: 1942

Trümmerfrauen — Tauschgeschäfte

Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Da es praktisch keine finanzielle Entschädigung gegeben hat, wurden Lebensmittel oft über Tauschhandel erworben.

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Trümmerfrauen — Schwarzmarkt

Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Jene schicksalhaften Jahre wurden außerdem vom Schwarzhandel geprägt, der vor allem in den Städten Fuß fasste.

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Trümmerfrauen — Lebensmittelmarken

Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Zur Rationalisierung der spärlichen Nahrungsmittel wurden Lebensmittelmarken an die Bevölkerung verteilt.

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Trümmerfrauen — Heizsituation

Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Aufgrund mangelnder Brennstoffe wurde nur punktuell geheizt um etwa Essen zuzubereiten oder um sich kurz aufzuwärmen.

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Im Krieg – Überleben im Krieg

Überleben im Krieg bedeutet in erster Linie, das nötige Glück gehabt zu haben. Die Zeitzeugen sind sich darüber einig und erzählen Kriegsepisoden, in denen oft ein kleines Detail den Unterschied ausgemacht hat auf der glücklichen Seite der Überlebenden zu sein, weil z.B. einem amerikanischen Bomber die Munition ausgegangen ist.

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Im Krieg – Bitterer Ernst

In einem Brief von der Front schreibt Anton E: „2. Juli 1941. Die Leute hier in der Sowjetunion sind froh, dass die Bolschewiken so schnell zurückgeschlagen werden. In den nächsten Tagen wird es wohl wieder feindwärts gehen. Die Roten sind ja ein ganz ekelhafter Gegner. Man darf den Brüdern noch nicht trauen, und wenn sie […]

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Im Krieg – Zeitzeugen berichten

Der Zimmerergeselle Anton E. wanderte 1937 wegen der Massenarbeitslosigkeit in Österreich nach Deutschland aus. In den Briefen an seinen Vater überwog bei ihm am Anfang die Bewunderung für Adolf Hitler und das „deutsche Wirtschaftswunder“, das unmittelbar in den Zweiten Weltkrieg mündete.

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