Das Kriegsende in der Oststeiermark war durch Bombenangriffe der Alliierten und den immer stärker werdenden Terror des NS-Regimes gekennzeichnet. Die Flucht in die Bunker vor den Bomben auf der einen Seite und das „Aufräumen“ und „Verstecken“ sowie die „Todesmärsche“ tausender ungarischer Jüdinnen und Juden in Richtung Mauthausen sind nur zwei traumatische Ereignisse gegen Kriegsende in […]
weiterlesenSchlagwort-Archiv: 1945
Kriegsende in Knittelfeld: Im Krieg
Das Kriegsende in Knittelfeld war durch schwere Bomben- und Tieffliegerangriffe der Alliierten und den immer stärker werdenden Terror des NS-Regimes gekennzeichnet. Die Stadtgemeinde Knittelfeld erinnert noch heute durch eine öffentliche Denkmalskultur an die Folgen des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Knittelfeld, einer Jugendgruppe und dem ehrenamtlichen Stadtarchivar der Stadtgemeinde Knittelfeld, RR Ing. Hans Rinofner […]
weiterlesenBerufs- und Lebenswelten – Erika Horn
Erika Horn thematisiert das Rollenbild der Frau im Wandel der Zeit, die gesellschaftlichen Vorstellungen der Geschlechterrollen und spricht über ihre persönlichen Erfahrungen damit.
weiterlesen1955 – Vom Anschluss bis zum Staatsvertrag – Todesmarsch
Zeitzeugin Grete Schurz berichtet darüber, wie sie als junges Mädchen den Todesmarsch ungarischer Jüdinnen und Juden beobachtet hat. Wie wirkt so ein Ereignis auf einen jungen Menschen?
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Lebensmittelbeschaffung
Das Ende des Zweiten Weltkrieges war für viele Menschen eine Zeit der persönlichen Überlebensfrage. Nahrungsmittel waren streng rationiert und reichten oftmals nicht zur Deckung des täglichen Kalorienbedarfs. Zeitzeuginnen schildern in diesem Clip ihre persönlichen Erlebnisse vor dem Hintergrund der damaligen Lebensmittelkrise.
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Freizeitgestaltung
In der Nachkriegszeit war das Angebot an Freizeitaktivitäten in der Steiermark sehr eingeschränkt. Die Jugend von damals ließ sich aber nicht davon entmutigen und organisierte kleine Wanderungen, verabredete sich zum Tanzen, fertigte verschiedene Handarbeiten an oder amüsierte sich bei einer Filmvorführung im Kino.
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Medizinische Versorgung
Die ärztliche Versorgung zu Kriegsende war größtenteils sehr eingeschränkt. Kleinigkeiten wie Schnupfen, Verkühlung oder etwa Kopfweh wurden aus diesem Grund mit einfachen Hausmitteln auskuriert. Bei Bedarf mussten jedoch weite Wege zurückgelegt werden um einen Arzt aufzufinden.
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Bombenangriffe
Johanna Janko, Gertrude Horst und Hilde Gaisch erlebten das Kriegsende als junge Frauen in Graz. Sie überlebten die Bombenangriffe auf die Stadt und sie erlebten das Kriegsende — die „Stunde Null“. Sie berichteten den SchülerInnen des WIKU Graz über ihre Hoffnungen zu diesem Zeitpunkt und über ihre Überlebensstrategien nach den Kriegsjahren.
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Erleben des Kriegsendes
„Der Krieg ist zu Ende!“ Dieser Satz wird von der steirischen Bevölkerung herbeigesehnt und die allgemeine Freude scheint grenzenlos, als der Krieg im Mai 1945 für beendet erklärt wird. Drei Zeitzeuginnen erzählen in einem persönlichen Gespräch von der turbulenten und abwechslungsreichen Nachkriegszeit.
weiterlesenAlltagsleben zu Kriegsende in Graz – Besatzungszeit
Die Zeitzeugin Johanna Janko erinnert sich an die Besatzungszeit in Graz. Der Ruf, der den russischen Soldaten vorauseilte erzeugte eine Stimmung voller Angst und Schrecken. Johanna Janko erzählt unter anderem von ihrer Flucht in den Wald.
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