Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Durch das langsam steigende Selbstbewusstsein der Frauen wurde die Frage nach der Gleichberechtigung vermehrt aufgeworfen.
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Trümmerfrauen — Beziehungen zu den Besatzungssoldaten
Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Die Besatzungssoldaten stellten eine weitere Herausforderung für die Bevölkerung dar.
weiterlesenTrümmerfrauen – Aufbauarbeiten
Steirische Trümmerfrauen waren Frauen die sich freiwillig oder verpflichtend am Wiederaufbau der zerstörten Gebäude beteiligten. Der Zweite Weltkrieg kostete zahlreichen Männern das Leben, also mussten die überlebenden Frauen Stahlträger, Ziegelsteine und Mauerreste wegräumen. Ohne Hammer und Schutzhandschuhe, mit bloßen Händen wurde das Fundament für eine vielversprechende Zukunft gelegt.
weiterlesenIm Krieg – Konfrontation mit der Geschichtsschreibung
Die Zeitzeugen schildern ihre oftmalige Diskrepanz in der eigenen Wahrnehmung der Ereignisse des 2. Weltkriegs mit jener der offiziellen Geschichtsschreibung unter Bezugnahme auf die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“.
weiterlesenIm Krieg – Kriegsende
Die Odyssee über zahlreiche Kriegsschauplätze und Tausende Kilometer – von Polen über Belgien, Holland, Frankreich und die Sowjetunion – führt Anton E. zurück an die südsteirische Grenze. Sein letzter Feldpostbrief ist datiert mit dem Gründungstag der Zweiten Republik durch Dr. Karl Renner.
weiterlesenIm Krieg – Der zweifelhafte „Endsieg“
Anton E. (1917-1982) war acht Jahre lang Soldat der Deutschen Wehrmacht. In einem Brief vom 19.Dezember 1940 sehnt er das Ende des Krieges und seine damit verbundene Rückkehr nach Hause herbei. Ein Jahr, meint er weiters, werde der Krieg wohl noch dauern…
weiterlesenDer Widerstandskämpfer Franz Leitner – Kriegsende
Der Widerstandskämpfer Franz Leitner erzählt vom 11.April 1945, als 3500 SS-Leute das Konzentrationslager Buchenwald auf Anordnung verlassen. Die Häftlinge unternehmen schließlich einen Sturmangriff auf die restlichen Wärter und nehmen sie fest. Diese werden zwei Tage später den heranrückenden Amerikanern ausgeliefert.
weiterlesenTheater Eisenerz
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, im März 1945, fanden in zahlreichen österreichischen Gemeinden Judenerschießungen statt. Das größte steirische Massaker verübte der Eisenerzer Volkssturm auf der Passhöhe des Präbichl. „Wenn die Steine weinen“ ist ein von Jugendlichen inszeniertes Theaterstück, das sich behutsam dem Thema „Todesmarsch Eisenstraße 1945“ widmet.
weiterlesenOnline-Dialog: Kriegsende in der Oststeiermark (4)
Was bewegte die Menschen zu Kriegsende im ländlichen Raum, welche Alltagsprobleme plagten die Bevölkerung, wie organisierten sie die Lebensmittelversorgung, wie behandelte man Krankheiten – diese und noch weitere Themenbereiche diskutierten die Schülerinnen der BAKIP Hartberg mit vier ZeitzeugInnen aus der Oststeiermark.
weiterlesenOnline-Dialog: Kriegsende in der Oststeiermark (5)
Was bewegte die Menschen zu Kriegsende im ländlichen Raum, welche Alltagsprobleme plagten die Bevölkerung, wie organisierten sie die Lebensmittelversorgung, wie behandelte man Krankheiten – diese und noch weitere Themenbereiche diskutierten die Schülerinnen der BAKIP Hartberg mit vier ZeitzeugInnen aus der Oststeiermark.
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